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(c) D. Nill

Unter diesem Begriff werden Fledermausarten zusammengefasst, die nicht nur im Wald ihre Nahrung suchen, sondern auch ihre Verstecke finden. Vor allem ehemalige Spechthöhlen, Faullöcher abgebrochener Äste oder sogar hinter abstehender Rinde verbringen diese Fledermäuse die helle Tageszeit und ziehen dort ihre Jungen groß.

Voraussetzung dafür sind strukturreiche Wälder mit einem alten höhlenreichen Baumbestand. Diese Waldformen sind leider in Deutschland selten geworden. Deshalb sind alle Fledermäuse immer noch  stark gefährdet und stehen unter strengem Schutz. Das Projekt „Waldfledermäuse“ rückt speziell diese Arten in den Mittelpunkt als Indikatoren für einen natürlichen Waldbestand, der nicht nur der Holzproduktion dient, sondern der unabdingbar für eine hohe Artenvielfalt ist.

Lesen Sie mehr in unserer Broschüre (pdf, 2 MB).