Mauersegler am Brutplatz in Dresden

Mit der Sanierung vieler Einzelhäuser, Gebäudekomplexe und ganzer Stadtviertel wird Dresden im Zuge des großflächigen Stadtumbaus nicht nur schöner. Durch das Verschließen von Hohlräumen und Nischen nehmen leider auch viele Tierarten in ihren Beständen ab, die auf eben diese als Lebensstätte angewiesen sind.

Das Ziel der praktischen Tier- und Artenschutzarbeit des Naturschutzinstituts Dresden e. V. ist es, Fledermäuse, Mauersegler, Haussperlinge, Schwalben, Falken, Eulen, aber auch z. B. Wildbienen als einen wichtigen Teil der Artenvielfalt in der Stadt auch für zukünftige Generationen zu erhalten.

Zwergfledermaus
Haussanierung

Seit 1996 konnten so bereits viele hundert Nistplätze und Quartiere gerettet, aber auch über 13.000 neue als Ersatz für verloren gegangene geschaffen werden. So können auch heute noch Mauersegler durch die Häuserschluchten jagen, Spatzen von den Dächern tschilpen und Fledermäuse in der Dämmerung nach Insekten jagen.

Die Karl Kaus Stiftung unterstützt das Projekt seit Anbeginn.

 

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Diese Seite geändert am 27.08.2009

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